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Den gültigen Zeichnungsstand finden, ohne drei Abteilungen anzurufen

Zeichnungen, Stücklisten, Änderungsmitteilungen und Handbücher per Frage durchsuchen, mit Dokument, Index und Blatt als Quelle.

So sieht es in vielen Produktionsbetrieben aus

In der Konstruktion entsteht die Zeichnung, in der Arbeitsvorbereitung der Arbeitsplan, in der Fertigung hängt ein Ausdruck an der Maschine. Dazwischen liegen Änderungsmitteilungen, Freigabevermerke und Mails mit Rückfragen an den Kunden. Wer wissen will, welche Toleranz seit dem letzten Index gilt oder warum ein Werkstoff getauscht wurde, braucht oft mehrere Ablagen und einen Kollegen, der sich an die Besprechung erinnert. Maschinenhandbücher und Betriebsanleitungen liegen wieder woanders, oft als dicke PDFs der Hersteller.

So läuft es mit Goma-IT

  1. Gemeinsam legen wir fest, welche Bestände einfließen: zum Beispiel das Zeichnungsarchiv als PDF-Ausgabe, die Stücklisten-Exporte, der Ordner mit den Änderungsmitteilungen und die Handbücher der Maschinen.
  2. Die Wissensdatenbank liest diese Bestände auf Ihrem eigenen Server ein. Gescannte Altzeichnungen und Handbücher werden per Texterkennung lesbar gemacht.
  3. Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Fertigung fragen in eigenen Worten, etwa nach dem Werkstoff eines Teils, nach dem Grund einer Änderung oder nach dem Schmierintervall einer Spindel.
  4. Jede Antwort zeigt Dateiname und Stelle. Wer eine Maßangabe übernimmt, öffnet vorher die Zeichnung selbst.
  5. Neue Fassungen werden nachgezogen, sobald sie in den freigegebenen Ablagen liegen.

Was Ihr Werk vorher bereitstellt

  • Zeichnungen liegen als PDF oder in einem anderen lesbaren Ausgabeformat vor. Native CAD-Modelle selbst werden nicht ausgewertet.
  • Es ist klar, wo der freigegebene Stand liegt und welche Ordner nur Entwürfe enthalten.
  • Eine Ansprechperson aus Konstruktion oder Arbeitsvorbereitung begleitet die Einrichtung und formuliert die Prüffragen mit.

Was die KI nicht übernimmt

  • Die KI ersetzt kein PDM- oder PLM-System und verwaltet keine Freigaben. Sie liest, was dort als Ausgabe abgelegt wird.
  • Liegen zwei Indizes eines Teils in der Ablage, nennt sie beide Quellen. Welcher Stand gilt, regelt Ihr Freigabeprozess, nicht die KI.
  • Maße, Toleranzen und sicherheitsrelevante Angaben werden vor der Verwendung in der Zeichnung selbst geprüft.
  • Sie greift nicht auf Maschinensteuerungen zu und liest keine Maschinendaten aus. Das ist nicht Teil des Angebots.

Fragen dazu

Kann die KI auch ältere, gescannte Zeichnungen lesen?

Text in Scans, also Schriftfeld, Bemaßung als Text und Hinweise, wird per Texterkennung erfasst. Wie gut das bei sehr alten oder handschriftlich ergänzten Blättern klappt, sehen wir an einer Stichprobe aus Ihrem Archiv.

Erkennt die KI, welcher Zeichnungsindex der aktuelle ist?

Sie kann den Index aus dem Schriftfeld oder Dateinamen mit angeben und mehrere Stände nebeneinanderstellen. Die Entscheidung, welcher Stand freigegeben ist, bleibt bei Ihnen. Am verlässlichsten ist es, wenn nur freigegebene Stände in die Wissensdatenbank einfließen.

Muss unser Zeichnungsarchiv dafür umgebaut werden?

Nein. Wir lesen die bestehende Ablage. Hilfreich ist nur, wenn Entwürfe und freigegebene Stände getrennt liegen, damit wir den richtigen Ordner auswählen können.

Passt das zu Ihrem Werk?

Im Erstgespräch sehen wir uns an, wie dieser Ablauf bei Ihnen heute läuft.

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